Wie Tests helfen, die beste E-Zigarette zu finden

Die Nutzung von E-Zigaretten eröffnet vielen Tabak-Zigaretten-Rauchern den Weg aus der Tabaksucht. Als Tabak-Raucher haben sie natürlich, manchmal im Verlauf vieler Jahre als aktive Raucher, bestimmte Gewohnheiten entwickelt. Die E-Zigarette muss diese Tatsache berücksichtigen, damit der Umstieg vom sogenannten „Glimmstängel“ auf die elektrische und gesundheitlich deutlich weniger schädliche Variante gelingt. Wichtig für einen erfolgreichen Ausstieg aus dem Tabak-Konsum über die E-Zigarette ist, dass diese nicht mit allen Erfahrungen des klassischen Zigarettenrauchens bricht. Moderne E-Zigaretten sind so konfiguriert, dass sich für einen Tabak-Raucher bestimmte Anknüpfungspunkte ergeben: hinsichtlich des Nikotinkonsums, hinsichtlich der Handhabbarkeit und Haptik, hinsichtlich des Geschmacks.

Der Markt für E-Zigaretten ist groß und hier tut sich ständig etwas. Exsmokers vergleicht die die besten E-Zigaretten daher in einem aktuellen Test von Februar 2021. So können Tabak-Raucher, die ihren Ausstieg aus der klassischen Raucher-Szene planen, oder Personen, die als Dampfer mit der Performance ihrer E-Zigarette nicht ganz zufrieden sind, wichtige Informationen erhalten, wie und mit welchem Gerät sie ihre Bedürfnisse möglichst gut befriedigen können.

Wer liegt im Test ganz vorn?

Das LYNDEN Premium Set hat den Test eindeutig und mit dem Prädikat „hervorragend“ sowie der Note 1,1 gewonnen. Im Testbericht wird positiv hervorgehoben, dass das Set individuell konfigurierbar ist und sehr handlich. Außerdem werden der gute Geschmack gelobt sowie die Tatsache, dass Liquids in vielen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken erhältlich sind. Ein weiterer Pluspunkt: Das Depotsystem für das Set ist an ein Recyclingprogramm angeschlossen, sodass hier weniger Müll entsteht als bei Einweg-Depots. Der Gebrauch einer E-Zigarette und der Wunsch nach Nachhaltigkeit schließen sich also durchaus nicht aus.

Die Uwell Caliburn belegt mit der Note 1,2 und dem Prädikat „sehr gut“ den zweiten Platz im Gesamttest. Hier sind Attribute, die besonders positiv bewertet wurden, u. a. die gute Handhabbarkeit sowie der Geschmack und das Fassungsvermögen des Liquidtanks. Außerdem sind die Pods für dieses Modell wiederbefüllbar; hierin liegt ein entscheidendes Kriterium für die Kostenkontrolle, wenn man eine E-Zigarette benutzt. Auf einen kurzen Nenner gebracht: wiederbefüllbar bedeutet, in den Betriebskosten günstiger.

Das Modell Eleaf iStick Pico belegt den dritten Platz im Test mit der Note 1,2 und dem Prädikat „sehr gut“. Diese E-Zigarette punktet mit einer großen Dampfentwicklung sowie einer einstellbaren Leistung von bis zu 75 Watt. Außerdem werden ein guter Geschmack und die Tatsache hervorgehoben, dass der Akku bei diesem Modell ausgewechselt werden kann.

Nach welchen Testkriterien wurden die Teilnehmer untersucht?

Die Startersets bei diesem Vergleichstest wurden nach folgenden Kriterien untersucht (in alphabetischer Reihenfolge):

  •       Bedienbarkeit
  •       Dampfqualität
  •       Geschmack
  •       Optik
  •       Preis-Leistungsverhältnis

Wer diese Kriterien kennt, kann sie für sich selbst werten. Das ist wichtig, denn: Für den einen ist das Preis-Leistungsverhältnis absolut entscheidend beim Kauf, für den nächsten der Geschmack, ein Dritter mag die Optik für entscheidend halten.

Bitte beachten: Einsteiger und Profis haben unterschiedliche Ansprüche!

Damit ein Dampfer die für sich optimale E-Zigarette auswählen kann, ist es nötig, dass er seine eigenen Gewohnheiten als Raucher bzw. Dampfer genau kennt. Ein Umsteiger wird hier nach anderen Kriterien entscheiden, als jemand, der bereits seit vielen Jahren eine E-Zigarette nutzt.

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… natürlich hat die Elbflorenz Wellness!

Dresden ist eine Stadt mit einer enorm langen Vergangenheit und vielen weltberühmten Attributen. Allein die bekannten Gebäude der Stadt füllen so manchen Reiseführer, indem sie auf die Frauenkirche hinweisen, den Altmarkt, die Semperoper oder den Dresdner Zwinger. Außerdem verfügt Dresden über eine reich gegliederte Kulturszene, die kaum einen Wunsch offenlassen sollte. Darüber hinaus gibt es aber auch Produkte, die mit dem Namen Dresden werben: Z. B. unter der Bezeichnung Dresdner Essenz kann man Naturkosmetik aus der und in der Elbflorenz kaufen.

Eine Stadt mit Stil – Produkte mit Stil

In der heutigen, oft sehr hektischen und damit Stress belasteten Zeit ist es wichtig, sich immer wieder kleine Pausen im Alltag zu gönnen. Wellness heißt das Zauberwort. Ausgewählte, hochwertige Produkte, die man daheim anwenden kann, wann man es will bzw. wann man es braucht, helfen, kleine Wellnessoasen dann einzustreuen, wenn sie nötig sind.

Den Stress einfach abwaschen!

Um eine Pause für Körper und Geist einzulegen, eignen sich beispielsweise Badezusätze. Wer in der Wanne liegt, ist seine eigene Insel. Ganz auf sich zurückgezogen. Kann sich durch Wellnessprodukte mit ätherischen Ölen verwöhnen lassen, die ihre Heilkräfte beispielsweise mit aromatherapeutischer Wirkung entfalten. Baden, entspannen, pflegen, und Körper sowie Geist kommen ganz sanft wieder in die Balance, die ein gesundes und zufriedenes Leben auszeichnet.

Dementsprechend bietet Dresdner Essenz Badekonzentrate oder Duschgels an, die zahlreiche positive Eigenschaften besitzen. Außerdem umfasst die Angebotspalette Produkte zur Körperpflege, für die Sauna, Düfte und auch besondere Angebote, die sich als Geschenk bestens eignen.

Kosmetik? Aber natürlich!

Für immer mehr Menschen ist es wichtig, dass ihre Kosmetiklinie aus natürlichen Ausgangsstoffen angefertigt wird, möglichst vegan. Dresdner Essenz hat das verstanden und entsprechend seine Naturkosmetik-Produkte ausgelegt. Auch hier sollen Körper und Geist durch Pflege- und Duftstoffe möglichst in Einklang gebracht werden.

Leider darf sich aufgrund einer etwas unklaren rechtlichen Lage vieles “Naturkosmetik” nennen, was diesen Namen im strengen Sinn nicht verdient. Dresdner Essenz nimmt den Anspruch, der hinter der Bezeichnung steht, sehr ernst. Hier steckt hinter der Konzeption von Naturkosmetika ein ganzheitlicher Ansatz, der bereits bei der Herkunft und Qualität der Ausgangsprodukte ansetzt und nicht aufhört, bevor Produkte möglichst umweltschonend verpackt sind.

Zertifikate von NaTrue belegen, dass die Dresdner Essenz-Produkte tatsächlich in Einklang mit hohen Umweltstandards stehen. Das Label wird ausschließlich an Hersteller bzw. Artikel vergeben, die naturnahe Inhaltsstoffe auch möglichst natürlich verarbeiten. Die Verwendung von Konservierungsstoffen, Emulgatoren sowie Farbstoffen ist genau geregelt. Produkte mit dem NaTrue-Label dürfen keine künstlich hergestellten Duftstoffe enthalten. Ständige Kontrollen gewährleisten, dass die strengen NaTrue-Standards eingehalten werden.

Dreckspatz

Ganz besonders für Kinder ist es wichtig, dass ihre Körperpflege mit Mitteln stattfindet, die hohen Standards gerecht werden. Deshalb ist die Dreckspatz-Linie von Dresdner Essenz NaTrue-zertifiziert. Dreckspatz-Produkte bieten mit Duschgels und Badezusätzen Körperpflegemittel, die auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und ihre empfindliche Haut genau abgestimmt sind.

… wenn man gerade nicht in Dresden ist

Dresdner Essenz gibt es im Onlineshop und damit ist Wellness made in Dresden überall verfügbar. Der Blog auf der Seite informiert zu verschiedenen Themen, alle Produkte werden ausführlich vorgestellt, und hinter der Überschrift „Sale“ verstecken sich manche Schnäppchen.

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Anandamid und THC: Was zeichnet die Wirkstoffe für die Medizin aus?

Anandamid ist ein 1992 entdecktes Derivat der Arachidonsäure und wird vom menschlichen Körper eigens gebildet. Die chemische Formel von Anandamid lautet C22H37NO2.  Zwar bestehen chemisch betrachtet große Unterschiede zwischen Anandamid und THC, jedoch ähneln sich die Wirkungen und Eigenschaften wie Fettlöslichkeit entsprechend. Die endogene Substanz hat für die Medizin eine große Bedeutung, denn es agiert als Endocannabinoid im Endocannabinoid-System und erzielt die nahezu gleiche Wirkung wie das pflanzliche Cannabinoid THC.

Welche Wirkungen erzielt Anandamid?

Wird Anandamid ausreichend hoch dosiert kann der Wirkstoff andere Wirkstoffe wie Cannabinoide – darunter auch THC – und deren Wirkungen verdrängen. Grundsätzlich wirkt das Endocannabinoid besonders in Gehirnarealen, in denen die Wahrnehmung, Gedankenverarbeitung und Bewegungsabläufe kontrolliert werden. Zudem spielt Anandamid bei der Regulierung des Appetits und bei der Wahrnehmung von Gefühlen wie Dankbarkeit, Freude und Glück eine bedeutende Rolle. Ähnlich zu den Wirkungen von THC und anderen Cannabinoiden aus Cannabis sind folgende medizinische Effekte:

  • Reduktion der neuronalen Erregbarkeit
  • Analgesie
  • Hypothermie
  • Änderungen der glatten und quergestreiften Muskelgruppen
  • Katalepsie

 

Letztlich scheint Anandamid einen Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht und Fortpflanzungssystem haben. So sorgt Anandamid unter anderem dafür, dass sich der Embryo in die Zellwände der Gebärmutter erfolgreich einnistet.

Wie wird Anandamid im Körper hergestellt?

Anandamid wird im Gewebe produziert, genauer in den Zellmembranen. Für die Synthese des Moleküls ist ein Vorläufermolekül namens N-Arachidonylphosphatidylethanolamin notwendig. Dieses Vorläufermolekül hingegen wird nur produziert, wenn die Arachidonsäure mit einem freien Amin und dem Enzym N-Acyltransferase zusammenkommt. Nach der Produktion und Funktion im Endocannabinoid-System wird Anandamid durch ein entsprechendes Enzym abgebaut. Da Anandamid fettlöslich ist und nur eine sehr geringe Halbwertszeit besitzt, ist es ein Wirkstoff, der nur sehr kurzlebig wirkt. THC weist hier andere Eigenschaften auf und kann mehrere Wochen im Organismus vorkommen, ohne abgebaut zu werden.

Woher kommt THC und was sind seine Eigenschaften?

Anders als Anandamid wird das Gegenstück des Wirkstoffes namens THC in einer Pflanze gefunden. Tetrahydrocannabinol war sogar vor dem körpereigenen Wirkstoff bekannt, wonach schließlich auch das Endocannabinoid-System benannt wurde. Es wird in diversen Cannabispflanzen in unterschiedlich hohen Kontentrationen nachgewiesen. So kann es in den Blüten in Anteilen zwischen 6 und 20% nachgewiesen werden, während es in anderen Pflanzenteilen wie den Samen nahezu gar nicht vorkommt. THC wirkt ebenso wie Anandamid auf die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2. Durch die erhöhte Reizübertragung in entsprechenden Hirnarealen kann der Konsum von THC für Glücksgefühle, Entspannung und die Linderung von Schmerzen sorgen. Da auch Immunzellen im menschlichen Körper über Cannabinoid-Rezeptoren verfügen hat THC auch einen Einfluss auf die Funktion unseres Immunsystems. Genaue Wirkmechanismen und Medikamente sind hier noch in der Erforschung und Entwicklung.

Chemische Eigenschaften von THC

Ebenso wie Anandamid ist THC fettlöslich und wird aus den Cannabispflanzen zunächst als Säure gewonnen. Erst die Decarboxylierung der Säure, die häufig mit hohen Temperaturen einhergeht, erzeugt das medizinisch wirksame Cannabinoid THC. Um das lipophile THC zu binden werden Lösungsmittel wie n-Alkane, Aceton, Isopropylalkohol oder Ethanol verwendet. Nachdem das Lösungsmittel abgedampft ist, bleibt ein öliger Extrakt übrig. Eigenschaften und Zusammensetzung des Extrakts sind abhängig vom Lösungsmittel. Unter geeigneten Bedingungen kann dieser ölige Extrakt hohe Mengen THC enthalten. Diese Öle werden in der Medizin als THC Öl vertrieben und werden bis dato gegen diverse Beschwerden wie chronische Schmerzzustände, MS und Epilepsie eingesetzt.

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