Heißhunger zur kalten Jahreszeit: Darum steigt der Appetit

Sinken die Temperaturen und werden die Tage kürzer, steigt der Appetit nach Süßigkeiten und anderen Kohlenhydraten. Viele Menschen möchten bereits die Weihnachtszeit in vollen Zügen genießen – schließlich sind Einkaufsregale bereits prall mit Lebkuchen & Co. gefüllt. Doch das ist längst nicht der einzige Grund, weshalb Abnehmen im Herbst eine besonders große Herausforderung ist. 

 

Der Sommer animiert viele Abnehmwillige zum Sportprogramm. Knackige Salat liefern an warmen Tagen die nötige Energie. An langen Tagen fällt es nicht schwer, auch nach einem Arbeitstag noch eine Joggingrunde zu meistern. Doch kaum werden die Tage kürzer, fallen Diäten und Sporttrainings oft schwerer. Für dieses Phänomen gibt es eine logische Erklärung. Bei weniger Tageslicht schüttet der Körper automatisch Melatonin aus. Dieses Hormon erzeugt Müdigkeit und Schläfrigkeit. Im Gegenzug reduziert sich Produktion von Serotonin. Dadurch sinkt die Laune, Trägheit nimmt zu. 

 

Um die Bildung von Serotonin anzuregen, aktiviert der Körper Signale, in deren Folge der Appetit auf kulinarische Versuchungen ansteigt. Dennoch ist es in Irrglaube, sich dauerhaft glücklich futtern zu können. 

 

Strategisch gesund essen: Hilfreiche Tipps

 

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist im Herbst umso wichtiger, damit keine unerwünschten Fettpolster entstehen. Hierbei spielen Proteine eine wichtige Rolle. Eine wichtige Grundlage ist ein gutes Frühstück, das im Idealfall für lange Zeit satt hält. Eine gute Wahl sind mit Joghurt und Obst angereicherte Haferflocken, die einerseits Vitamine und Proteine liefern. Darin enthaltene Ballaststoffe sättigen ebenfalls für längere Zeit. Im Laufe des gesamten Tages ist es sinnvoll, sich mit gesunden Proteinen mit wenig Fett zu ernähren. Nahrungsmittel wie Linsen, Avocados oder Geflügel wirken Heißhungerattacken wirkungsvoll entgegen. Wer die Herbstzeit sogar für eine Diät und effektive Gewichtsabnahme nutzen möchte, sollte die gesunde Ernährung durch weitere Maßnahmen unterstützen. Eine mögliche Option sind Abnehmtropfen aus der Höhle der Löwen

 

Sich gut auf Heißhunger vorbereiten 

 

Eines ist sicher: Der nächste Heißhunger kommt gewiss. Dennoch muss es nicht unbedingt ein kalorienhaltiger Schokoriegel oder die große Packung an Gummibärchen sein, die sich Naschkatzen schmecken lassen müssen. Es gibt viele sinnvolle Alternativen, die bei Heißhunger ebenfalls den gewünschten Zweck erzielen – beispielsweise Bananen, Datteln, Nüsse oder zuckerarme Müsliriegel. 

 

Ablenkung statt Schlemmen

 

Manchmal genügt es bereits, einfach etwas zum Kauen zu haben. Eine gute Idee ist Kaugummi, der lecker schmeckt und die Kaumuskulatur anregt. Doch auch süßlich schmeckender Tee ist eine besondere Gaumenfreude, die mit weiteren geschmacklichen Nuancen besondere Genussmomente verspricht. Interessante geschmackliche Noten sind Vanille oder Lakritze. 

 

Hunger mit Akupressur bekämpfen 

 

Übrigens ist es auch mit Akupressur möglich, Hungergefühlen entgegenzuwirken. Der Akupressur-Effekt stellt sich ein, indem der Punkt zwischen Oberlippe und Nase für einige Sekunden mit dem Zeigefinger gedrückt wird. 

 

Sport gegen überschüssige Herbst-Kilos

 

Wieso regelmäßig zum Kühlschrank laufen, wenn sich auch mit anderweitiger Bewegung überschüssige Kilogramm bekämpfen lassen? Schließlich lenkt Sport nicht nur von Hunger ab, sondern bekämpft zugleich den Hunger und verbrennt auf natürliche Weise Kalorien. Es gibt viele gute Gründe dafür, für die Herbstzeit gelegentlich eine Jogging- oder Walkingrunde einzuplanen. Doch besonders reizvoll ist der Anblick farbenfroher Naturlandschaften, die sich im Herbst von ihrer schönsten Seite präsentieren und ideal fürs sportliche Training geeignet sind. Zudem steht im Herbst auch einer Radtour oder Wanderung nichts im Wege. 

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Wie Tests helfen, die beste E-Zigarette zu finden

Die Nutzung von E-Zigaretten eröffnet vielen Tabak-Zigaretten-Rauchern den Weg aus der Tabaksucht. Als Tabak-Raucher haben sie natürlich, manchmal im Verlauf vieler Jahre als aktive Raucher, bestimmte Gewohnheiten entwickelt. Die E-Zigarette muss diese Tatsache berücksichtigen, damit der Umstieg vom sogenannten „Glimmstängel“ auf die elektrische und gesundheitlich deutlich weniger schädliche Variante gelingt. Wichtig für einen erfolgreichen Ausstieg aus dem Tabak-Konsum über die E-Zigarette ist, dass diese nicht mit allen Erfahrungen des klassischen Zigarettenrauchens bricht. Moderne E-Zigaretten sind so konfiguriert, dass sich für einen Tabak-Raucher bestimmte Anknüpfungspunkte ergeben: hinsichtlich des Nikotinkonsums, hinsichtlich der Handhabbarkeit und Haptik, hinsichtlich des Geschmacks.

Der Markt für E-Zigaretten ist groß und hier tut sich ständig etwas. Exsmokers vergleicht die die besten E-Zigaretten daher in einem aktuellen Test von Februar 2021. So können Tabak-Raucher, die ihren Ausstieg aus der klassischen Raucher-Szene planen, oder Personen, die als Dampfer mit der Performance ihrer E-Zigarette nicht ganz zufrieden sind, wichtige Informationen erhalten, wie und mit welchem Gerät sie ihre Bedürfnisse möglichst gut befriedigen können.

Wer liegt im Test ganz vorn?

Das LYNDEN Premium Set hat den Test eindeutig und mit dem Prädikat „hervorragend“ sowie der Note 1,1 gewonnen. Im Testbericht wird positiv hervorgehoben, dass das Set individuell konfigurierbar ist und sehr handlich. Außerdem werden der gute Geschmack gelobt sowie die Tatsache, dass Liquids in vielen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken erhältlich sind. Ein weiterer Pluspunkt: Das Depotsystem für das Set ist an ein Recyclingprogramm angeschlossen, sodass hier weniger Müll entsteht als bei Einweg-Depots. Der Gebrauch einer E-Zigarette und der Wunsch nach Nachhaltigkeit schließen sich also durchaus nicht aus.

Die Uwell Caliburn belegt mit der Note 1,2 und dem Prädikat „sehr gut“ den zweiten Platz im Gesamttest. Hier sind Attribute, die besonders positiv bewertet wurden, u. a. die gute Handhabbarkeit sowie der Geschmack und das Fassungsvermögen des Liquidtanks. Außerdem sind die Pods für dieses Modell wiederbefüllbar; hierin liegt ein entscheidendes Kriterium für die Kostenkontrolle, wenn man eine E-Zigarette benutzt. Auf einen kurzen Nenner gebracht: wiederbefüllbar bedeutet, in den Betriebskosten günstiger.

Das Modell Eleaf iStick Pico belegt den dritten Platz im Test mit der Note 1,2 und dem Prädikat „sehr gut“. Diese E-Zigarette punktet mit einer großen Dampfentwicklung sowie einer einstellbaren Leistung von bis zu 75 Watt. Außerdem werden ein guter Geschmack und die Tatsache hervorgehoben, dass der Akku bei diesem Modell ausgewechselt werden kann.

Nach welchen Testkriterien wurden die Teilnehmer untersucht?

Die Startersets bei diesem Vergleichstest wurden nach folgenden Kriterien untersucht (in alphabetischer Reihenfolge):

  •       Bedienbarkeit
  •       Dampfqualität
  •       Geschmack
  •       Optik
  •       Preis-Leistungsverhältnis

Wer diese Kriterien kennt, kann sie für sich selbst werten. Das ist wichtig, denn: Für den einen ist das Preis-Leistungsverhältnis absolut entscheidend beim Kauf, für den nächsten der Geschmack, ein Dritter mag die Optik für entscheidend halten.

Bitte beachten: Einsteiger und Profis haben unterschiedliche Ansprüche!

Damit ein Dampfer die für sich optimale E-Zigarette auswählen kann, ist es nötig, dass er seine eigenen Gewohnheiten als Raucher bzw. Dampfer genau kennt. Ein Umsteiger wird hier nach anderen Kriterien entscheiden, als jemand, der bereits seit vielen Jahren eine E-Zigarette nutzt.

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